Urlaub auf Sardinien – lieber im Norden oder im Süden

Die Suche nach einem geeigneten Urlaubsort stellt jeden vor eine Herausforderung. Selbst wenn die Insel Sardinien bereits feststeht, stellt sich die Frage, ob man den Urlaub eher in Norden oder im Süden verbringen sollte. Fakt ist allerdings, dass die Insel auf alle Fälle ein Besuch Wert ist, da diese ein Naturreservat ist. Auf der ganzen Insel können sehr seltene Tiere und Pflanzen entdeckt und beobachtet werden, die einem auch nach de Urlaub noch lange in Erinnerung bleiben werden. Wirtschaftlich ist Sardinien sehr vielseitig auch wenn das Hauptaugenmerk auf den Tourismus gelenkt wird. Weine, Erdöl und Schafskäse gehört ebenso zu dieser Insel, wie die Korkproduktion, welche sich lediglich auf den Norden der Insel beschränkt. Klimatisch sind zwischen Norden und Süden der Insel keine Unterschiede zu erkennen.

Angebote im Norden

Bei einer Fahrt über die Autobahn im Norden Sardinien kommt zwar nicht an die zahlreichen Küsten vorbei, aber man bekommt einen einmaligen Ausblick über die Küsten und das Meer. Weiter kommt man an einen der drei Nationalparks dieser Insel, die nicht nur Erholung und eine Ausflugsmöglichkeit bieten, sondern die Schönheit und die Facetten der Natur auf eine andere Art und Weise zeigen. In Porto Cervo befindet sich ein Jachthafen. Spätestens dort erkennt man, dass der Norden der Insel sich zwar für Tagesausflüge, aber nicht unbedingt für einen Urlaub eines Normalverdieners anbietet. Große Faszination geht vom Elefantenfelsen aus. Die Form kann schnell und eindeutig erkannt werden und wurde wahrscheinlich einst als Wohnhöhle benutzt.

Sehenswürdigkeiten im Süden

Im Süden, aber auch im Osten Sardiniens befinden sich zauberhafte Küsten. Rund um den Kalender bietet es sich an, dass die zahlreichen kleinen Orte und Küsten bei einer Tour mit dem Auto oder Motorrad erkundet werden. So können unter anderem Seen entdeckt werden, die mit Flamingos übersät sind. Auch in den kleinen Seen des riesigen Salzabbaugebietes befinden sich Flamingos. Sehr eindrucksvoll sind die zahlreichen Leuchttürme, die teilweise einer Ruine aus dem Mittelalter ähneln. Da einige von ihnen zugänglich sind, lohnt sich eine kleine Pause.  Die Fischerhäfen, die sich außerhalb der touristischen Orte befinden, strahlen Harmonie aus. Das besondere Flair wird durch den hohen Anteil der Sardinier geschaffen, die teils in italienisch, teils in speziellen Dialekten sprechen.

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